Rocher Neuf

neue Felsen, zuhause und weltweit

Rocher Gréau, Rocher Fin, Rocher… NEUF! Neuer Fels!

Sowohl Namensgebung als auch den Blog überhaupt zu schreiben, war die Idee meiner Freundin Esther. Und da sie, ganz im Gegensatz zu mir, mit dem Rechner vernünftig umgehen kann, (die Kisten mögen mich einfach nur bedingt) und viel Bastelarbeit und Zeit bei der Erstellung investiert hat, wurde die Idee schließlich in die Tat umgesetzt.

Odenwald 2012 – Erstbegehung von „Hier schneit’s!“ (8c) in Heubach – Bild – Rouven Faust

Worüber soll eigentlich auf ROCHER NEUF berichtet werden bzw.was interessiert die Leser überhaupt? Diese Frage beantworten wir uns ganz einfach: Worüber wir selbst gerne lesen würden und bisher vergeblich gesucht haben oder es gar keine Informationen gibt.

Natürlich wird die Kletteraction absolut im Vordergrund stehen, weil es uns einfach Spaß macht, unterwegs zu sein, bestehende Linien zu wiederholen und vor allem neues zu Finden und zu erschließen. Untrennbar davon sind die dazugehörigen Geschichten, mentale Herausforderungen, Höhenflüge und Tiefen, ohne die alles nicht einmal halb so spannend wäre.

2012 – Bouldern in Fontainebleau mit Esther

Den „Lifestyle“ des Kletterns zu leben und darüber zu schreiben, mit allem, was für uns dazu gehört. Die Wochenenden „on the road“, Frühstück im Freien, fränkische Küche und natürlich die besten Felsen. Wie immer wird ausgiebig getestet wo das Bier und das Schäufele am besten schmecken und unter „Wining and Dining“ seinen Platz im Blog finden.🙂

Auch Locals, Kletterprofis und Lebenskünstler, denen wir auf unseren Trips kreuz und quer über den Globus begegnen, sollen zu Wort kommen und so ein kleiner Einblick in deren Welt gewährt werden.

Norwegen 2012 – Erstbegehung von „Birne og Schuck“ (fb8a+) in Kunna – Bild – Tom Thudium

Der erste Artikel über Huayllay, einem noch relativ unbekannten und kaum erschlossenen Topgebiet in Peru, kommt zwei Jahre verspätet, nachdem die Felskadercrew dort zahlreiche Boulder erschlossen hat und ich endlich Zeit gefunden habe, alles in einem Topo zusammenzustellen.

Ich hoffe, dass zukünftig der ein oder andere Artikel auf der Seite die Motivationsakkus an regnerischen Tagen wieder aufläd und für neuen Strom am Fels sorgt! Wenn beim Lesen die Fingerkuppen auf eurer Tastatur zu schwitzen beginnen und euch nach etlichen „hergecrimpten“ Schreibtischleisten und Türrahmen die Kletterhallendecke auf den Kopf zu stürzen droht, macht ihr euch vielleicht eines Tages selbst mit dem Pad nach Peru auf. Und lasst das Abenteuer, die Reise nach Huayllay, beginnen.

Man sieht sich am Fels…

May the friction be with you!